5. Mai 2025

Verbrauchsmaterial im Handwerk: Nie wieder ohne Schrauben auf der Baustelle

Oranger Bauhelm, Werkzeuggürtel mit Hammer und Baupläne auf dem Boden.
Der Elektriker steht beim Kunden, greift in die Tasche – und die Kabelbinder sind alle. Das ist nicht nur ärgerlich, es kostet Zeit und damit Geld. Verbrauchsmaterial ist das am häufigsten unterschätzte Thema in der Handwerksverwaltung.
Das stille Kostenproblem: Verbrauchsmaterial außer Kontrolle
Im Gegensatz zu Werkzeug hat Verbrauchsmaterial keinen festen Platz im Bewusstsein der meisten Betriebe. Es wird nachbestellt, wenn es fehlt – und dabei entsteht regelmäßig Stress: Eilbestellungen kosten mehr als geplante Bestellungen. Fehlende Materialien stoppen Aufträge und verärgern Kunden. Überbestände binden Kapital und verschwinden im Lager. Dabei wäre es so einfach: Wer seinen Mindestbestand kennt und automatisch informiert wird, wenn er unterschritten wird, hat dieses Problem nicht mehr.
Welches Verbrauchsmaterial gehört erfasst?
Nicht jede Schraube muss einzeln im System sein. Sinnvoll ist die Erfassung bei Materialien, die: regelmäßig verbraucht werden und deren Fehlen den Betrieb stoppt (Schrauben, Dübel, Dichtungen, Kabelverbinder, Klebeband) teuer genug sind, um bei Überschuss aufzufallen (Spezialteile, Messröhren, Dichtungssätze) eine klare Mindestmenge brauchen, die nicht unterschritten werden sollte In der Praxis empfehlen wir: Starte mit den 10–15 Materialien, bei deren Fehlen die Arbeit am häufigsten stockt.
Mindestbestände und automatische Erinnerungen
Das Prinzip ist simpel: Du legst für jede Materialposition einen Mindestbestand fest. Sobald der tatsächliche Bestand diesen Wert unterschreitet, bekommst du eine Erinnerung. In mein_werkzeugkoffer funktioniert das mit wenigen Klicks. Der Lagerist oder der Einkäufer wird automatisch informiert – nicht erst, wenn der letzte Dübel verbraucht wurde, sondern wenn noch 20 Packungen übrig sind. Genug Zeit für eine entspannte Bestellung.
Material auf Baustellen und in Fahrzeugen
Verbrauchsmaterial ist nicht nur im Lager. Es ist auf Baustellen, in Fahrzeugen und manchmal beim Kunden. mein_werkzeugkoffer bildet das ab: Material kann verschiedenen Standorten zugewiesen werden, und Entnahmen werden einfach per Scan gebucht. So weiß die Zentrale immer, was draußen verbraucht wurde – und kann entsprechend nachplanen.
Fazit: Kleines Material, große Wirkung
Verbrauchsmaterial ist kein sexy Thema – aber es hat direkten Einfluss auf Produktivität und Kundenzufriedenheit. Mit mein_werkzeugkoffer wird die Verwaltung zum Automatismus.
Erlebe mein_werkzeugkoffer Live im unverbindlichen Demo-Call:
Im Democall zeigen wir dir die Software im Detail, individuell auf deinen Anwendungsfall zugeschnitten und beantworten all deine Fragen.
Lächelnder Mann im weißen Poloshirt mit "inventory one"-Logo und verschränkten Armen vor einem Gebäude.
Ein lächelnder Mann mit Bart und weißem Poloshirt mit "invntory one"-Logo steht vor einem Gebäude.